Info über magenmilden Früchtetee

Magenmilder Früchtetee: Ohne Säure. Mit viel Geschmack!

In Teefragen macht „sauer“ nicht immer auch sprichwörtlich lustig, sondern verursacht oft sogar Sodbrennen und Magenbeschwerden. Magenmilde Früchtetees bieten eine milde und dennoch schmackhafte Alternative.

Das Fehlen von Koffein, die hohe Vitamindichte und der geringe Kaloriengehalt machen Früchtetee eigentlich zu einem sehr gesunden und beliebten Aufgussgetränk. Der fruchtige bis süße Geschmack erfreut sich vor allem bei Kindern großer Beliebtheit. Und bietet damit sowohl Groß als auch Klein einen genussvollen Weg, um den täglichen Flüssigkeitsbedarf spielend leicht und gesund zu decken. Doch gerade wenn Früchtetee in großen Mengen oder von Menschen mit einem empfindlichen Magen getrunken wird, zeigt er hin und wieder seine Schattenseiten. Der vergleichsweise hohe Säureanteil wird nicht immer gut vertragen. Es kann zu Sodbrennen, leichten Krämpfen und einem unangenehmen Völlegefühl kommen. Doch deshalb auf den fruchtigen Genuss verzichten, wollen nur die Wenigsten. Die gute Nachricht lautet: Das müssen sie auch nicht.

Ohne Hagebutten und Hibiskus

Inzwischen weiß man nämlich, dass vor allem getrocknete Hagebutten und Hibiskus die sauren Übeltäter sind. Diese Früchte waren lange Zeit die Basis vieler Früchteteemischungen, sind aber wegen ihres hohen Säuregehaltes nicht von jedermann gut verträglich. Um den flüssigen Fruchtgenuss bekömmlicher zu machen hat man daher spezielle magenmilde Früchteteesorten entwickelt, deren Basis aus Fruchtsorten besteht, die wenig bis gar keine Säure bilden. Typischerweise werden Äpfel, Birnen, Bananen oder Datteln eingesetzt.

Unkompliziert und sanft: Magenmilder Früchtetee

Die besondere Milde dieser Obstsorten erleichtert nicht nur Kindern und empfindlichen Teefreunden den Trinkgenuss, sondern macht auch den Umgang mit dem fruchtigen Heißgetränk noch einfacher, als er es ohnehin schon ist. Denn bei magenmilden Tees muss niemand auf die Uhr gucken. Wird die Ziehzeit versehentlich überschritten, ändert das nichts am Geschmack und auch nichts am Säuregehalt des Getränks. Obendrein profitiert die Entfaltung der Aromen von dem bewussten Verzicht auf saure Beigaben. Säure spielt sich nämlich auch geschmacklich oft in den Vordergrund. Ohne solche Zusätze haben die milden Fruchtaromen eine bessere Chance sich zu entfalten.

Gute Verpackung, besserer Geschmack

Die aromatische Zartheit dieser Teesorten verlangt jedoch auch nach einer entsprechend vorsichtigen Behandlung. Vor allem bei der Lagerung sollte man genau sein. Um die feinen Aromen nicht flüchtig werden zu lassen, ist ein zügiger Verbrauch ebenso angebracht, wie die Aufbewahrung in luftdichten Blechdosen. Bewahrt man magenmilde Früchteteesorten in losen Plastiktüten auf, drohen sie an Geschmack zu verlieren oder gar die Aromen umliegend lagernder Lebensmittel oder Tees anzunehmen. Und wer will schon auf die vollen Geschmacksknospen von Mischungen, wie „Erdbeer-Popcorn“, „Eisbirne“ oder „Apfelstrudel“ verzichten?

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