Info über Kräutertee

Tut gut, schmeckt noch besser: Kräutertee

KräuterteeKeine Hausapotheke kommt ohne ihn aus. Ebenso wenig, wie alle Teefreunde, die schmackhafte und unkomplizierte Vielfalt lieben. Applaus für den Kräutertee.

Die Kamille ist schon seit der Antike bekannt und Heilkundige schätzen ihre positiven Eigenschaften für die Gesundheit. In Fernost vertraut die Traditionelle Chinesische Medizin auf die Kraft aufgegossener Kräuter und in unseren Breitengraden machte sich die europäische Klostermedizin die gesundheitsfördernden Effekte von Kräutern zunutze. Unsere Großmütter griffen bei kleinen Wehwehchen zu Kamillentee, Fenchel- und Salbeitee sowie andere Kräuter aus dem heimischen Garten. Auch heute sind Kräutertees sehr hoch geschätzt und erfreuen Gaumen und Magen.

Einzeln oder im Mix: Kräutertee ist flexibel

Die Bandbreite der eingesetzten Kräuter für dieses Aufgussgetränk ist nahezu unerschöpflich. Auch der Zusammenstellung eines Kräutertees sind keine Grenzen gesetzt. Ob als so genannte Monodroge (bedeutet so viel wie „getrocknete Kräuter einer Sorte“) oder als Mischung verschiedener Sorten: Kräutertee ist bei der Herstellung ebenso unkompliziert, wie bei seiner Zubereitung. Ob zur Teeproduktion die Kräuterblüten, Blättern, Wurzeln, Rinden, Früchte oder Samen verwendet werden, ist übrigens von Sorte zu Sorte verschieden und hängt davon ab wo sich die aromatischsten Inhaltsstoffe befinden.

Geschmack und Genuss: Vielfalt aus der Natur

Vielfältig sind auch die positiven Eigenschaften der einzelnen Teekräuter. Brennnesseltee soll entwässern und eignet sich gut für eine Frühjahrskur. Alte Hausrezepte schwören auf kalten Brennnesseltee als wachstumsförderndes Haarwasser. Auch Thymiantee ist ein beliebtes Hausmittel.
Beim magenfreundlichen Minztee zeigt sich die Vielfältigkeit vor allem in seinen Aromen und Sorten. Neben der kühl und leicht scharf schmeckenden Pfefferminze werden nämlich auch die intensivere Nanaminze - auch Marokkanische Minze genannt - und die Krauseminze immer beliebter. Letztere enthält übrigens kaum Menthol, weshalb sie zwar dennoch typisch „minzig“, aber insgesamt weicher und leichter schmeckt.
Ein echter Kräuter Klassiker ist natürlich auch der Johanniskrauttee, dem beruhigende Eigenschaften nachgesagt werden. Beliebt sind überdies Teemischungen: So gibt es Zusammenstellungen aus Minze und Brennnesseltee, die der schlanken Linie auf die Sprünge helfen sollen oder Teesorten aus u.a. Melisse, Fenchel und Schafgarbenkraut.

Frisch oder getrocknet: Es ist Ihre Wahl

Kräutertee kann man übrigens auch leicht selbst herstellen. Die meisten Kräuter braucht man für eine Teezubereitung nicht mal zu trocknen. Sie werden einfach mit heißem Wasser übergossen und können dann sogar ohne Ziehzeit sofort genossen werden. Um einen Vorrat anzulegen, kann man die selbst geernteten Kräuter aber natürlich auch trocknen. In diesem Fall gilt das Gleiche, wie bei gekauften Kräutertees: Damit sie nicht an Vitalstoffen, Geschmack und Wirkung verlieren, braucht es eine sachgerechte Lagerung. Trocken, dunkel, kühl und abgeschottet von starken Fremdaromen sollte diese ausfallen, damit Sie Ihren Kräutertee auch wirklich so genießen können, wie er gedacht ist: Mit einem guten Geschmack und einer noch besseren Wirkung.

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